SZ – Zöpfe Zöpfe Zöpfe

Flechten ist eine schöne Sache. Viele finden es wichtig, eine schöne Frisur zu haben. Deshalb stellen wir euch hier zwei Flechtfrisuren vor.

Fischgrätenzopf

„Fischgrätenzopf“ heißt der Zopf, weil er an eine Fischgräte erinnert.

Als erstes teilt man die Haare in zwei Partien auf. Danach nimmt man von einer Seite eine Strähne und legt sie auf die andere Seite.
Dann nimmt man von der gegenüberliegenden Seite eine andere Strähne und legt sie wieder auf die andere Seite. Dann wiederholt man diese beiden Vorgänge, bis man unten am Ende der Haare angekommen ist.
Man sollte den Zopf relativ gut fest halten, denn er geht sehr schnell auf. Wenn man fertig ist, befestigt man die Haare mit einem Haargummi. Fertig!

Doppelt-geflochtener Zopf

Hierfür muss man zwei Zöpfe flechten und zwischen den Zöpfen eine kleine Strähne frei lassen.
Die freie Strähne wird dann durch einen der Zöpfe gezogen. Danach zeiht man die Strähne durch den anderen Zopf, bis die beiden Zöpfe miteinander verbunden sind.
Am Ende wird der Zopf mit einem Haargummi befestigt.

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